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Neovaskularisationen

Neovaskularisationen
Neovaskularisationen

Befundung

Im abgebildeten Ausschnitt erscheinen Arterien und Venen reguläre Kaliberverhältnisse zu haben. Die Venen weisen jedoch einen leicht geschlängelten Verlauf auf und es liegen beginnende Kreuzungszeichen vor (ROT).


Auffallend ist das Gefäßgeflecht aus feinsten, geschlängelten Kapillaren supero-temporal der Makula. In dessen Umgebung befinden sich auch einzelne Punkt und Fleckblutungen , sowie harte Exsudationen.


Hintergrundinformation

Es handelt sich hier um einen Ausschnitt der Netzhaut bei Patienten mit proliferativer Diabetischer Retinopathie. Bei dem Gefäßnetz (auch "Wundernetz") handelt es sich um präretinale Neovaskularisationen. 


Neovaskularisationen oder Gefäßproliferationen sind neue Gefäße, die aus dem bereits bestehenden Netzhautgefäßbett hervorgehen und an dieses angrenzen. Sie befinden sich in oder nahe der Netzhaut und entstehen in der Regel in Folge einer Ischämie der Netzhaut, welche zu einer verstärkten Ausschüttung des "angiogenen Faktors" führt.


Weitere Informationen


Weitere Bilder

Neovaskularisationen

AugenarztOnline_V2-08.png

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Im abgebildeten Ausschnitt erscheinen Arterien und Venen reguläre Kaliberverhältnisse zu haben. Die Venen weisen jedoch einen leicht geschlängelten Verlauf auf und es liegen beginnende Kreuzungszeichen vor (ROT).


Auffallend ist das Gefäßgeflecht aus feinsten, geschlängelten Kapillaren supero-temporal der Makula. In dessen Umgebung befinden sich auch einzelne Punkt und Fleckblutungen , sowie harte Exsudationen.


Hintergrundinformation

Es handelt sich hier um einen Ausschnitt der Netzhaut bei Patienten mit proliferativer Diabetischer Retinopathie. Bei dem Gefäßnetz (auch "Wundernetz") handelt es sich um präretinale Neovaskularisationen. 


Neovaskularisationen oder Gefäßproliferationen sind neue Gefäße, die aus dem bereits bestehenden Netzhautgefäßbett hervorgehen und an dieses angrenzen. Sie befinden sich in oder nahe der Netzhaut und entstehen in der Regel in Folge einer Ischämie der Netzhaut, welche zu einer verstärkten Ausschüttung des "angiogenen Faktors" führt.


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