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Augen Forum

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Fliegende Mücken

Hallo ich habe schon immer fliegende Mücken gehabt. Seit einer Woche kommen diese mir viel mehr vor und ich bin Angstpatient und habe mich komplett auf die konzentriert und komme da nicht mehr heraus. Aus Angst bin ich gestern zur Notfallpraxis meines Augenarztes gegangen, der Vertreterarzt hat die Pupillen ausgeweitet und rein geschaut. Ausser einer „bärentatze“ die normal oder eventuell sogar von geburt aus sein kann hat er nichts gefunden und gesagt ich muss zur keiner Klinik. Aber viel weiter hat mir das nicht geholfen. Nun sehe ich die fliegenden Mücken durchgehend und es macht mich verrückt. Können Sie mir helfen? Was man dagegen tun kann?

119 Ansichten
hgd.rsd
2024년 11월 07일

Das hat meine Recherche ergeben: Augen

Floater

Mouches Volantes

https://www.ayurveda-portal.de/ayurveda-artikel/allgemein/1980-mouches-volantes-aus-der-sicht-des-ayurveda

Ursula Gachnang

https://eye-to-i.ch

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Video 2 Mouches Volantes

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Augenkrankheiten, die Lösung ist seit Jahrzehnten bekannt

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Peter Emmrich

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Dr. Andres Bircher

Erkrankung der Augen als Folge von Fehlernährung

Hier wird die Komplexität des Auges sehr schön erklärt

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Flecke und Gewebe vor den Augen (Mouches volantes): Acid. nitr., Agar., Arnica, Baryum, Bellad., Calc. carb., Chin., Con., Merc.,  sehr guter Link verschiedenste Augenbeschwerden

https://www.projekt-gutenberg.org/gerharda/homoeopa/chap131.html


Causticum

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O‘Neil

Über Augen


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7 hack


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https://www.sehen.de/sehen/sehschwaeche/glaskoerpertruebung-mouches-volantes/#:~:text=Risikofaktoren%20für%20Glaskörpertrübung%20(Mouches%20volantes),-Der%20hauptsächliche%20Risikofaktor&text=Augenerkrankungen,Diabetes%20mellitus







Mouches volantes aus der Sicht des Ayurveda

22.02.2015 | ADVERTORIAL | "Außergewöhnliche subjektive visuelle Wahrnehmungen werden im Westen häufig auf eine von zwei Arten interpretiert. Einerseits können sie als Zeichen göttlicher Eingebung, mystischer Erfahrung oder ekstatischer Trancezustände erlebt werden..." Floco Tausin beschreibt in diesem Artikel, wie der Ayurveda mit dem Phänomen der Augentrübung umgeht.

Mouches volantes aus der Sicht des Ayurveda

Von Floco Tausin

Außergewöhnliche subjektive visuelle Wahrnehmungen werden im Westen häufig auf eine von zwei Arten interpretiert. Einerseits können sie als Zeichen göttlicher Eingebung, mystischer Erfahrung oder ekstatischer Trancezustände erlebt werden. Andererseits fasst man sie als Ausdruck normaler physiologischer Vorgänge, oft auch als Vorboten oder Symptome von neurologischen und psychischen Störungen auf. Welche Interpretation dabei den Vorzug erhält, hängt dabei nicht vom eigentlichen Phänomen ab, sondern von den Umständen, unter welchen es gesehen und interpretiert wird. Ein gutes Beispiel dafür sind die im Blickfeld auftauchenden beweglichen transparenten Punkte und Fäden, die vorzugsweise beim Blick gegen den Himmel oder eine andere helle Fläche erscheinen. In der westlich-medizinischen Augenheilkunde werden diese Punkte „fliegende Mücken“ oder „Mouches volantes“ genannt, und sie gelten üblicherweise als idiopathische, d.h. nicht auf eine Krankheit verweisende Glaskörpertrübungen. Manche dieser Glaskörpertrübungen können aber auch auf Störungen wie Netzhautrisse oder Krankheiten wie Diabetes verweisen. Der Tenor unter den Augenärzten lautet, dass man sich die Augen untersuchen lässt und die harmlosen Mouches volantes am besten ignoriert. Wenn sich Patienten davon sehr gestört fühlen, können sie in Augenkliniken eine Vitrektomie in Anspruch nehmen, die operative Entfernung von Teilen des Glaskörpers. Eine ganz andere Sichtweise hat der im Schweizer Emmental lebende Seher Nestor, bei dem ich meine Lehrzeit verbracht habe. Seiner Lehre gemäss sind Mouches volantes erste Erscheinungen einer alles ausfüllenden leuchtenden Bewusstseinsstruktur. In diesem Rahmen macht es Sinn, Mouches volantes immer wieder aufmerksam zu beobachten, als eine Form der Meditation (Tausin, 2010).


Die verbreiteste, harmlose Art der Mouches volantes: Klar kontrastiert, transparent, mit dem Blick mitbewegend. Quelle: FT

Im westlichen Denken werden spirituelle und medizinische Interpretationen oft als unvereinbar empfunden – Mouches volantes können nicht gleichzeitig eine trübende Sehstörung und ein leuchtendes Bewusstseinsphänomen sein. Damit werden aber die Türen zu einem ganzheitlicheren Verständnis verschlossen, welches einer spirituellen Erklärung mehr „Boden“ geben und einer medizinischen Erklärung mehr alternative und nicht-invasive Heilmethoden zur Verfügung stellen könnte. Können wir hier von anderen Kulturen lernen? Von Kulturen, in denen sich ein komplexes medizinisches System ohne das einseitige materialistische Denken herausgebildet hat? Ein solches im Westen sehr bekanntes Medizinsystem ist der indische Ayurveda. Nicht nur gibt es eine ayurvedische Augenheilkunde, sondern es wurden hier auch Phänomene beschrieben, die als Mouches volantes gedeutet werden können. Wie also werden Mouches volantes im Ayurveda verstanden? Welche Therapien schlägt die indische Augenheilkunde im Fall von Mouches volantes vor? Und wie trägt der Ayurveda zur Versöhnung der spirituellen und medizinisch-materialistischen Sichtweise der Mouches volantes bei (vgl. Tausin, 2009a; 2009b)?

Ayurveda

Ayurveda (Sanskrit: „das Wissen über das Leben“) ist das bekannteste und älteste Heilssystem in Indien. Seine Therapie umfasst so unterschiedliche Massnahmen wie körperliche und geistige Übungen, Diätvorschriften, die Behandlung durch Kräuter, Aromen, Farben und Edelsteine, selbst frühe Formen der Chirurgie lassen sich im Ayurveda finden. Ziel ist eine gesunde menschliche Existenz in Harmonie mit dem eigenen Körper und der Umwelt, was unmittelbar mit der spirituellen Entwicklung einhergeht. Im ayurvedischen Denken setzt sich der menschliche Körper aus den fünf Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther zusammen, die die drei fundamentalen Substanztypen bilden: die drei physiologischen Prinzipien (Dosha); die Körpergewebe (Dhatu) und die Unreinheiten (Mala). Die drei Doshas sind Vata, das Prinzip der Bewegung, gebildet aus Luft und Äther; Pitta, das Prinzip der Umwandlung, gebildet aus Feuer und Wasser; und Kapha, das Prinzip der Formgebung, gebildet aus Wasser und Erde. In jedem Mensch sind diese drei Doshas unterschiedlich gewichtet, was in den Therapien des Ayurveda berücksichtigt wird. Herrscht ein Gleichgewicht dieser Doshas vor, kann der als zentral gedachte Verdauungs- und Transformationsprozess im Körper reibungslos ablaufen, und die essentielle Lebensenergie Ojas zirkuliert frei im Körper – der Mensch ist gesund. Krankheit entsteht dann, wenn Ojas wegen eines Ungleichgewichts in der Aktivität eines oder mehrerer Doshas blockiert ist. Der Ausgleich wird durch Reinigungspraktiken (z.B. die Panchakarma-Serie), Massage, Kräuter- und Mineralpräparate, Ernährung, sowie einen entsprechenden Lebensstil zu erreichen versucht. Auch yogische Praktiken wie Körperstellungen, Atemtechniken und Meditation werden eingesetzt (Wujastyk, 2008; Glucklich, 2008; Wormer/Bauer, 2006; Longe, 2005).

Mouches volantes im Ayurveda

Unter den zahlreichen ayurvedischen Texten befindet sich das Shalakya Tantra, ein Teil der umfangreichen Sushruta Samhita. Hier befasst sich der indische Arzt Sushruta mit der Anatomie und Physiologie des Auges, listet Arten von Augenkrankheiten auf und nennt deren medizinische und chirurgische Behandlung (Phadke, 2009). In diesem Shalakya Tantra gibt es keine spezifische Beschreibung für die Mouches volantes. Gehen wir von deren westlichen Definition als „Glaskörpertrübungen“ aus, so lassen sich die Punkte und Fäden im Blickfeld am ehesten mit dem Symptom der „nicht-klaren“ oder „getrübten“ (Sanskrit: avila) Sicht in Verbindung bringen. Diese „getrübte Sicht“ wird ähnlich generell verwendet wie der Begriff „Mouches volantes“ in der modernen westlichen Augenheilkunde, nämlich als Begleiterscheinung bei unterschiedlichen Störungen oder Krankheiten. So kommt „getrübte Sicht“ etwa in der generellen, durch Vayu charakterisierten Augenentzündung vor, in der Pitta geprägten Bindehautentzündung, im durch Vayu und Kapha erzeugten Glaukom (grüner Star) etc. (Uniyal, 2005; Bhishagratna, 1907). „Getrübte Augen“ bzw. das Sehen von Punkten oder Flecken kommen aber nicht nur bei Augenkrankheiten vor. Sie werden auch mit einem Exzess oder einem Mangel des Kapha Dosha im Mark – eines der sieben Körpergewebe (Dhatu) – in Verbindung gebracht (Uniyal, 2005). Auch für bestimmte Arten von Fieber oder Lähmungen, sowie für Bisse von gewissen Schlangen- und Spinnenarten können sie Symptom sein (Bhishagratna, 1907).

Ob auch die vereinzelten, nicht durch eine Krankheit bedingten transparenten Punkte und Fäden mit einzelnen Formen der „getrübten Sicht“ gemeint sein könnten, wird aus der traditionellen Literatur nicht ersichtlich. Aufschluss gibt die moderne Ayurveda-Literatur, denn sie integriert auch westliche augenheilkundliche Konzepte und Begriffe und versucht diese im Rahmen des traditionellen Ayurveda zu erklären. Vasant Lad beispielsweise, Ayurveda-Arzt und Direktor des Ayurvedic Institute (Albuquerque, USA) nennt die Mouches volantes (floaters) in seinem „Textbook of Ayurveda“. Er beschreibt sie als Kristalle in der Glaskörperflüssigkeit (eine Kapha-Flüssigkeit), nennt sie als Symptom, auf das bei der Überprüfung der Sinneswahrnehmung für die Diagnose geachtet werden soll. Er vertritt die Ansicht, dass Menschen mit starkem Pitta eher Mouches volantes entwickeln, da die „getrübte Sicht“ auf die Störung eines spezifischen, in den Augen residierenden Typs des Pitta zurückgehe, auf das Alochaka Pitta (Lad, 2007; Uniyal, 2005).

Ayurvedische Mouches-volantes-Therapien

Was hilft nun gegen die „getrübte Sicht“? Unabhängig von der zugrunde liegenden Augenkrankheit nennen Sushruta im Shalakya Tantra und Vagbhata im 24. Kapitel des ersten Teils seiner Asthanga Hridaya die Tarpana-Therapie (Murthy, 2001). Dazu soll dem auf dem Rücken liegenden Patienten ein Wall aus Teig um das oder die Augen gebildet werden. In dieses Augenbecken wird mit heissem Wasser verdünnte geschmolzene Butter (Ghee) gegossen. Je nach dem vorherrschenden Dosha der Krankheit wird die Dauer und Regelmässigkeit des Tarpana bestimmt. Unter dem Namen „Netra Basti“ wird Tarpana auch von heutigen ayurvedischen Heilpraktikern gegen Mouches volantes empfohlen.

Eine andere Anwendung gegen Augentrübungen ist Triphala, ein vitaminreiches Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pulver oder Öl, das aus den drei Früchten Amalaki (Amla, bot. Emblica officinalis), Haritaki (chebulische Myrobalane, bot. Terminalia chebula) und Bibhitaki (Belerische Myrobalane bzw. Baherabaum, bot. Terminalia Bellirica) hergestellt wird. Es enthält Wirkstoffe, die Blut, Darm und Leber reinigen und die Verdauung anregen, daher wird es für alle Typen von Augenkrankheiten empfohlen. Die Einnahme erfolgt mündlich oder als Öl in die Augen (Apte, 2005).

Als ein Teilbereich des Ayurveda kann auch der körperliche Yoga gelten. Obwohl die Behandlung von Mouches volantes durch Yoga nicht auf traditionelle yogische oder ayurvedische Schriften zurückgeführt werden kann, kursieren im Internet seit einiger Zeit Selbsterfahrungsberichte und Anweisungen von Yoga-Praktizierenden in diesem Zusammenhang. Reinigungsübungen (kriya) wie die Augenreinigung trataka sowie spezielle Körperstellungen (asana) sollen Ungleichgewichte, Verspannungen und Unreinheiten beseitigen und damit die Mouches volantes abschwächen (Simmons, 2008; Tausin, 2008a).

Studien über die Wirksamkeit ayurvedischer Praktiken gegen Mouches volantes gibt es m.W. keine. Und Patientenberichte sind selten: Im englischsprachigen Mouches-volantes-Forum „Degenerative Vitreous Community“ beispielsweise wird nur kurz über Triphala diskutiert. Einige User berichten über leichte Verbesserungen, die sie auf Triphala zurückführen. Meist dominiert jedoch vorsichtige Zurückhaltung, teilweise auch offene Ablehnung.

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