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Sehen bei Nacht: Warum wir im Dunkeln schlechter sehen – und manche Tiere nicht
Jeder kennt es: Man betritt nachts einen dunklen Raum und sieht zunächst fast nichts. Konturen verschwimmen, Farben verschwinden, Bewegungen werden unscharf. Erst nach einiger Zeit beginnt sich die Welt langsam aus dem Schwarz zu lösen. Dieses Gefühl ist kein Zufall und kein persönliches Versagen der Augen, sondern das Ergebnis eines hochkomplexen biologischen Umschaltprozesses in unserer Netzhaut. Der Mensch ist ein Tagwesen. Unsere Augen sind für helles Licht, Farben und De
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