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Sehen bei Nacht: Warum wir im Dunkeln schlechter sehen und manche Tiere nicht
Jeder kennt es: Man betritt nachts einen dunklen Raum und sieht zunächst fast nichts. Konturen verschwimmen, Farben verschwinden, Bewegungen werden unscharf. Erst nach einiger Zeit beginnt sich die Welt langsam aus dem Schwarz zu lösen. Dieses Gefühl ist kein Zufall und kein persönliches Versagen der Augen, sondern das Ergebnis eines hochkomplexen biologischen Umschaltprozesses in unserer Netzhaut. Der Mensch ist ein Tagwesen. Unsere Augen sind für helles Licht, Farben und De


Können Pflanzen sehen? Spannende Erkenntnisse zur „pflanzlichen Lichtwahrnehmung“
Steht eine Pflanze im Sonnenlicht, scheint sie reglos und still. Nichts deutet darauf hin, dass in ihrem Inneren ein hochkomplexer Informationsprozess abläuft. Keine Augen, keine Netzhaut, kein Sehnerv und doch reagieren Pflanzen auf Licht so präzise, dass Forschende seit Jahren von einem pflanzlichen „Sehsystem“ sprechen. Es ist kein Sehen im menschlichen Sinn, aber eines, das in Raffinesse kaum zu übertreffen ist. Was „Sehen“ für Pflanzen bedeutet Wenn Biologen sagen, Pflan


Farbsehen im Tierreich: Wer sieht mehr – der Mensch oder der Schmetterling?
Die Welt ist bunt, aber nicht für jeden gleich. Während wir Menschen stolz darauf sind, unzählige Farbtöne unterscheiden zu können, gibt es Tiere, deren Augen noch viel feinere Nuancen wahrnehmen. Besonders spektakulär ist dabei der Blick eines Schmetterlings. Einige Arten verfügen über eine Farbwahrnehmung, die der des Menschen weit überlegen ist. Doch wie kommt das und was bringt ihnen diese farbenprächtige Sicht? Wie der Mensch Farben sieht und wo seine Grenzen liegen Men
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