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Verdacht auf Kennedy Foster

Allgemeine Informationen

Geschlecht:

weiblich

Lokalisation:

Netzhaut

Seite:

beidseits

Das Kennedy-Syndrom bzw. Foster-Kennedy-Syndrom ist die Kombination aus einer Optikusatrophie auf einer Seite und einer Stauungspapille auf der Gegenseite. Ursache ist meist eine Raumforderung in der vorderen Schädelgrube, zum Beispiel ein Meningeom, das einen Sehnerv direkt komprimiert und gleichzeitig den Hirndruck erhöht. Typische Befunde sind ipsilaterale Sehnervenatrophie, kontralaterales Papillenödem, oft ein Zentralskotom und teils auch Anosmie. Zur Diagnosesicherung dienen CT oder MRT. Die Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Raumforderung, vor allem nach deren Ausdehnung und Dignität.

Fundusfoto

| Ⓒ 2021

Das Kennedy-Syndrom bzw. Foster-Kennedy-Syndrom ist die Kombination aus einer Optikusatrophie auf einer Seite und einer Stauungspapille auf der Gegenseite. Ursache ist meist eine Raumforderung in der vorderen Schädelgrube, zum Beispiel ein Meningeom, das einen Sehnerv direkt komprimiert und gleichzeitig den Hirndruck erhöht. Typische Befunde sind ipsilaterale Sehnervenatrophie, kontralaterales Papillenödem, oft ein Zentralskotom und teils auch Anosmie. Zur Diagnosesicherung dienen CT oder MRT. Die Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Raumforderung, vor allem nach deren Ausdehnung und Dignität.

Fundusfoto 2 zu Va Kennedy Foster (beidseits).

Fundusfoto

| Ⓒ 2021

Fundusfoto 2 zu Va Kennedy Foster (beidseits).

Das Kennedy-Syndrom bzw. Foster-Kennedy-Syndrom ist die Kombination aus einer Optikusatrophie auf einer Seite und einer Stauungspapille auf der Gegenseite. Ursache ist meist eine Raumforderung in der vorderen Schädelgrube, zum Beispiel ein Meningeom, das einen Sehnerv direkt komprimiert und gleichzeitig den Hirndruck erhöht. Typische Befunde sind ipsilaterale Sehnervenatrophie, kontralaterales Papillenödem, oft ein Zentralskotom und teils auch Anosmie. Zur Diagnosesicherung dienen CT oder MRT. Die Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Raumforderung, vor allem nach deren Ausdehnung und Dignität.

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